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Herren BZL: Der FVD bereitet sich auf die Saison vor

Senioren - 1. Mannschaft Herren
Montag, den 03. Juli 2017 um 12:46 Uhr

Bericht aus dem Altmühlboten am 02.07.2017
Bastian Mühling (Altmühl-Bote)

02 / 07 / 2017

Wie wird die Vor­bereitung? "Ja, heftig", sagt Martin Huber und lacht. In der abgelaufenen Woche begann der FV Dittenheim mit den ersten Ein­heiten unter dem neuen Trainer. Pro Woche will Huber seine Kicker fünf­mal antreten lassen, als Testspielgeg­ner stehen unter anderem die SG Nürnberg /Fürth und die SG Rams­berg/ St. Veit fest. Mit dabei ist auch Stefan Remberger, der nach einem halbjährigen Intermezzo in Heils­bronn zurück nach "Dittna" kommt.

 

Trainerwechsel bedeuten immer Veränderung. In Dittenheim bleibt eines gleich: der Neuzugang. Letztes Jahr holten Reiner Eisenberger und Michael Seitz den mittlerweile 23-jäh­rigen Stefan Remberger aus Ansbach. Jetzt kommt Remberger unter dem neuen Trainer Martin Huber wieder zurück.

"Er ist unser einziger wirklicher Neuzugang", erklärt Huber. Rember­ger spielte letzte Saison in der Hin­runde in Dittenheim und wechselte anschließend zur Winterpause zum FC Heilsbronn (Kreisklasse). Ansons­ten will Huber vor allem den "starken A-Jugend-Jahrgang reinschnuppern lassen". Jeder dieser Spieler ist noch 1999er-Jahrgang, kickt also offiziell noch ein Jahr in der U19. "Wir möch­ten diese Jungs langsam heranführen. Wie weit es im Einzelfall reicht, wer­den wir sehen", meint der Coach.

Als Neuzugang für die U19 holte Dittenheim Lars Walczyk. Der Scham­bacher hat unter anderem lange für die SpVgg Greuther Fürth gespielt und war zuletzt in Ansbach bei der SpVgg. Bei dem 17-Jährigen gilt das Gleiche wie bei den anderen A-Jugendlichen: "Mal schauen, wie weit es reicht." Dass es nur einen Neuzugang gab, erklärt Huber wie folgt: "Einen oder zwei hätte ich schon gern dabei gehabt, es klappte aber aus unter­schiedlichen Gründen nicht." Dafür investiere man nun "in die Zukunft".

Bei den Abgängen verhält es sich wie bei den Zugängen: Einen gibt es zu vermelden. Innenverteidiger Mat­thias Stengel wird kürzertreten. "Viel­leicht spielt er noch ab und zu in der Zweiten, aber erst einmal steht er nicht mehr zur Verfügung", so Huber. Der 43-Jährige hat Spaß an seiner neuen Aufgabe und bekräftigt: "Die Jungs machen mir den Einstieg leicht, aber es ist schwierig, nach zwei Einhei­ten schon mehr zu sagen." Der vom FC/DJK Weißenburg gekommene Huber spricht von einem "jungen Hau­fen, der bis jetzt gut mitzieht". Aber: "Es wäre schlecht, wenn das nicht so wäre", meint er lachend.

Die "super Anlage" will der neue Trainer nutzen, um seinen Bezirksliga­kickern den Schweiß auf die Stirn zu treiben. Vier Einheiten pro Woche plus Spiel stehen auf dem Plan. Ges­tern Abend stand ein Blitzturnier in Nördlingen an, das allerdings bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht beendet war.

Diesen Sonntag ging es um 16 Uhr weiter mit dem Testspiel in Ditten­heim gegen die SG Nürnberg/Fürth (Bezirksliga 1). Nürnberg/Fürth schei­terte knapp in der Relegation gegen den ASV Pegnitz und spielt nächste Saison weiter Bezirks- statt Landesli­ga. Eine Woche später verbringen die Dittenheimer einen Trainingslagertag in Absberg. Training, Kletterpark und Mannschaftsabend stehen an.

Am Sonntag, den 9. Juli, kommt die SG Ramsberg/St. Veit (Kreisliga) nach Dittenheim. Am 16. Juli folgt ein Auswärtsspiel beim TSV Meitingen (Bezirksliga Schwaben). Die General­probe ist am Samstag, 22. Juli, aus­wärts gegen den TV Hilpoltstein.

Saisonauftakt in der Bezirksliga ist für das Team von Martin Huber am Sonntag, den 30. Juli, auswärts gegen den SV Marienstein. Unter der Woche (Mittwoch, 2. August) geht es gleich weiter mit dem Derby zu Hause gegen den SV Wettelsheim. Dann wird sich zeigen, ob sich die „heftige Vorberei­tung“ auszahlt.

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